Darsberg Open Air 2005

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D A R S B E R G

OPEN AIR 2005


        

Die offiziellen Festival-Plakate


 

Zodiac Arrest

Opener beim 2. DARSBERG OPEN AIR war die deutsch-amerikanische Formation ZODIAC ARREST, die überwiegend selbstgeschriebene Songs präsentierten. Mit "AC/DC Meets DIDO" umschreibt die Band selbst die Stilrichtung - und so klang es das auch: deftiger Gitarren-Rock, der mit der außergewöhnlichen Stimme von Sängerin Patti in kein Klischee passt. Das gab viel Lob von leider noch wenigen Besuchern ...


The Stetson Five

Es ging Amerikanisch weiter - die neue Band des Ex-Darsbergers Achim Reichelt hat sich dem Country-Rock verschrieben und boten selbigen gekonnt und authentisch dar. Mit allem was dazu gehört - akustische Gitarren, Kaugummi-Gesang und Steelguitar. Fehlte eigentlich nur noch eine Fiddle, aber das wäre dann wohl zuviel des Guten gewesen ...


Trouble Experience

Schon beim Bandnamen wird jedem Musikinteressierten klar, daß es hier nur um JIMI HENDRIX gehen kann. Und so kam es dann auch - Jimi's Hits (und unbekanntere Songs) interpretiert von einer herausragenden Band. Markus Herrmann (guitar, vocals) und Ekki Bock (bass) mussten leider auf ihren Drummer Bernd "Öli" Ölenschläger verzichten - doch dieser wurde an diesem Abend mehr als würdig von der Heidelberger Schlagzeuger-Legende Volker Kappler ersetzt ...


  

THE RAZORBLADES

Bedauerlicherweise viel zu spät, mitten in der Nacht (diesmal hatte es mit dem Zeitplan leider nicht optimal geklappt wie im Jahr zuvor) kamen dann endlich die RAZORBLADES aus Wiesbaden auf die Bühne - daß ihr 21th Century Surf-Rock die Zuhörer in zwei Lager spalten würde, war uns schon vorher klar, aber dieses Risiko gingen wir bewußt ein. Was dann aber geboten wurde, war - wenn man persönliche Vorlieben mal außer Acht läßt - schlicht sensationell. Ein Fest für die Ohren all derer, die sich am Klang von Twäng-Gitarren alà SHADOWS oder DICK DALE ergötzen können. Ohne Übertreibung - die RAZORBLADES um Meister-Gitarrist Martin Schmidt (Rob Razorblade) gehören zu den besten Bands ihres Genres. Wir danken für den gelungenen Beitrag zum DARSBERG OPEN AIR 2005 ...


Rock The Cube

Die Nachwuchs-Rocker sollten eigentlich schon beim 1. DARSBERG OPEN AIR auftreten, waren sich aber nicht ganz einig, ob das wohl das Richtige sei - als dann die Zusage kam, war es leider zu spät, um sie noch ins Programm einbauen zu können. "Nächstes Jahr dann ..." verabredeten wir und hielten Wort. Mit einem sehr ordentlichen Auftritt, bei dem es Rock-Klassiker und aktuelle Metal-Stücke zu hören gab, bedankte sich die Band für das Vertrauen ...

      

  

Dr. Ted & die Tiger

Auch wenn es vielen Besuchern gar nicht bewußt war - hier stand eine echte Allstar-Band auf der Bühne. Ax Genrich und Bruno Schaab waren in den 70ern zwei Drittel der legendären GURU GURU-Besetzung und haben gemeinsam mit Meister-Schlagzeuger Mani Neumeier den Krautrock-Klassiker "Der Elektrolurch" zum Leben erweckt. Uli Rohde hat im Raum Heidelberg eher ein guten Ruf durch "Uli Rohde's Musikladen", wo es nicht nur ausgewählte feine Instrumente gibt, sondern auch fachkundige Beratung und den lockeren Musiker-Talk gratis dazu. Aber Uli Rohde ist auch ein exzellenter Gitarrist, war er bereits in zahlreichen Formationen unter Beweiß gestellt hat. Ebenso wie Drummer Klaus Pelzer, der u. a. gerade mit der Blues & Jazzband "Me & The Boys" recht erfolgreich ist. Bei uns als "Dr. Ted & die Tiger" gab's aber weder Krautrock noch Jazz zu hören, sondern knackigen Rock 'N' Roll und urig-kultige deutsche Schlager aus den 50's und 60's ...

GRANDE FINALE - Darsberg Open Air 2005


JULIAN SAS BAND - das war ganz klar unser Favorit für das DARSBERG OPEN AIR 2005, und es ist uns (mit Hilfe von Muddy's Club Mastermind Benny, der den Kontakt herstellte) dann auch gelungen, diese phantastische Band mit ihrem sympathischen Frontmann auf den Darsberg zu holen. Ganz nebenbei füllten sich die Straßen von Darsberg (zunächst konnten wir uns auch nicht erklären, warum) schon am morgen mit Fahrzeugen, die holländische Kennzeichen hatten. Zufall ? Eher nicht, denn als die Fahrzeug-Besatzungen sich dann blicken ließen, trugen alle JULIAN SAS-Fan-T-Shirts ...

  

  

Über zwei Stunden lang bis fast um 2 Uhr zeigten Julian Sas und seine Band, daß Blues und Blues-Rock absolut keine langweiligen Musikrichtungen sind - ganz im Gegenteil. Jedes Bandmitglied war eine Klasse für sich und gab alles, aber natürlich stand Julian Sas' Gitarrenspiel im Mittelpunkt. Immer wieder bewieß es, daß er ohne Zweifel zu den besten Gitarristen Europas zählt - leider immer noch (nicht nur bei uns) völlig unterbewertet. Als er am Ende des Konzerts eine Wahnsinns-Version von "Hey Joe" anstimmt, waren längst alle zu neuen Fans geworden - sofern sie es nicht sowieso schon waren ... 

JULIAN SAS BAND

Hier einige ausgewählte YouTube-Videos von Julian Sas & Band



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